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AI-Upskilling: So bereiten HR und L&D ihre Teams auf die Zukunft vor

Vanda Williams
AI-Upskilling: So bereiten HR und L&D ihre Teams auf die Zukunft vor
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AI verändert bereits, wie Arbeit gemacht wird. Was HR- und L&D-Verantwortliche jetzt brauchen, ist ein klarer Plan, damit ihre Mitarbeitenden Schritt halten können.

Zwei Drittel der HR-Leader sagen, dass sie eine ernsthafte Lücke bei AI-Skills sehen.* AI wird zum Standard am Arbeitsplatz. Wer diese Lücke nicht schließt, verlangsamt seine Teams und gefährdet die Geschäftsergebnisse.

Bei AI-Upskilling geht es nicht darum, ein Team von Data Scientists aufzubauen. Es geht darum, eure Mitarbeitenden mit dem Selbstvertrauen und den Skills auszustatten, AI effektiv einzusetzen: von besseren Prompts bis zur Anwendung von AI-Insights, die ihre Arbeit beschleunigen.

Dieser Artikel zeigt, welche AI-Skills Priorität haben und wie ihr ein skalierbares Programm aufbaut, das schnell echte Ergebnisse bringt.

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*Leapsome HR Insights Report, 2025

Was ist AI-Upskilling?

AI-Upskilling ist der Prozess, Mitarbeitende darin zu schulen, AI-Tools zu verstehen, mit ihnen zu arbeiten und damit Entscheidungen zu treffen. Es ist nicht auf technische Rollen beschränkt. Es befähigt Menschen in allen Abteilungen, AI in ihrem Arbeitsalltag praxisnah und rollenspezifisch einzusetzen.

Anders als AI-Training für Engineers oder Data Scientists liegt der Fokus beim AI-Upskilling auf angewandtem Wissen: verstehen, wie AI-Tools funktionieren, wo sie Mehrwert schaffen und wie ihr sie verantwortungsvoll einsetzt. Das ist etwas anderes als Reskilling, bei dem Mitarbeitende auf komplett neue Rollen vorbereitet werden. AI-Upskilling stärkt die Fähigkeiten eurer bestehenden Belegschaft in den Rollen, die sie bereits ausfüllt.

Beispiele aus der Praxis

  • Ein Customer-Service-Mitarbeitender, der mit AI Tickets zusammenfasst und Antwortzeiten verkürzt
  • Ein Marketer, der mit AI Erstentwürfe für Inhalte generiert und sie dann auf Voice und Genauigkeit hin überarbeitet
  • Ein Produktverantwortlicher, der mit Prompt Engineering experimentiert, um Nutzerprobleme schneller zu recherchieren

Richtig gemacht steigert AI-Upskilling die Produktivität, gibt euren Mitarbeitenden Sicherheit und macht eure Belegschaft agiler. Ganz ohne neue Stellen oder Reorganisation. Besonders wichtig, wenn man bedenkt, dass 71 % der Manager und 63 % der Individual Contributors 2024 mehr Arbeitslast berichteten.

Warum AI-Upskilling 2025 entscheidend ist

AI-Tools sind da, und ihr Einsatz wächst. Über 50 % der Unternehmen haben generative AI in mindestens einer Geschäftsfunktion eingeführt. 2025 wird sich die Adoption über Branchen hinweg weiter beschleunigen. Die Tools sind da. Die meisten Teams können sie aber nicht effektiv nutzen. Das wird zum echten Risiko. Was auf dem Spiel steht:

  • 64 % der HR-Leader sehen die AI-Skills-Lücke als dringendes Problem. 
  • Wer nicht handelt, verpasst Automatisierungschancen, entscheidet langsamer, verliert das Vertrauen seiner Mitarbeitenden und sieht keine Rendite auf seine AI-Investitionen.

Auch intern wächst der Druck. AI-Tools entwickeln sich rasant und ziehen in alles ein, von der Content-Erstellung bis zur Datenanalyse. HR und L&D sollen Adoption vorantreiben und ROI nachweisen. Und zwar jetzt, nicht irgendwann.

Welche Skills in eurem AI-Upskilling-Programm Priorität haben

Bevor ihr eine neue AI-Initiative startet, müssen HR- und L&D-Verantwortliche präzise definieren, wie Erfolg aussieht. Das beginnt damit, die richtigen Skills zu identifizieren: nicht nur technische Grundlagen, sondern auch rollenspezifische Use Cases und wertvolle Soft Skills, die Adoption fördern. Der Mix hängt von der Abteilung ab. Diese Kernbereiche sind aber eine solide Basis für jede Upskilling-Strategie.

Technische Grundlagen

Alle in eurer Organisation brauchen ein Grundverständnis dafür, wie AI-Tools funktionieren und wo ihre Grenzen liegen.

Beginnt mit Prompt Engineering. Wenn ihr eure Mitarbeitenden darin trainiert, klare, zielgerichtete Prompts zu schreiben, verbessert das die Output-Qualität deutlich und spart Stunden an Trial-and-Error. Kombiniert das mit praktischem Training an Tools wie ChatGPT, Claude, Jasper und Notion AI. So entwickeln Teams echte Routine und Selbstvertrauen.

Vergesst die Grenzen nicht. AI ist mächtig, aber alles andere als perfekt. Eure Mitarbeitenden sollten Themen wie Bias und Halluzinationen (falsche Ausgaben) verstehen und wissen, wann sie Ergebnisse validieren müssen. Besonders bei geschäftskritischen Entscheidungen.

Ergänzt diese Basis durch grundlegendes Datenschutz- und AI-Ethik-Training. Eure Mitarbeitenden müssen wissen, was sie in diese Tools eingeben dürfen und was nicht, wie sie Risiken erkennen und welche internen Richtlinien gelten.

Rollenspezifische Anwendungen

A screenshot from AI-generated performance review summaries and suggested action plans within Leapsome Reviews.
Moderne HR-Plattformen wie Leapsome nutzen AI, um Notizen aus Performance Reviews zusammenzufassen und gezielte nächste Schritte vorzuschlagen

68 % der HR-Leader machen sich Sorgen um die AI-Implementierung in Geschäftsprozessen. Die besten Programme verbinden AI-Use-Cases mit echten Alltagsaufgaben, nicht mit abstrakten Fähigkeiten. Das bedeutet: Training mit Beispielen, die eure Mitarbeitenden aus ihrer Rolle kennen. Plus Zeit zum Experimentieren mit neuen Tools in einem sicheren, strukturierten Rahmen.

Hier sind ein paar Beispiele nach Funktion:

  • Sales: AI fasst Call Notes zusammen, generiert Follow-ups und verbessert Pipeline-Prognosen.
  • Marketing: Headlines testen, Erstentwürfe schreiben, Kampagnen-Performance analysieren.
  • Produkt: AI-gestützte Nutzerforschung, Feedback-Analyse und schnellere Roadmap-Planung.
  • HR und People Teams: AI für strukturierte 360°-Feedbackgespräche, generierte Organisations- und Team-OKRs, erstellte Kompetenzmodelle, Umfrageauswertungen und personalisierte Lernpfade und Onboarding-Workflows.

Wertvolle Soft Skills

AI-Upskilling ist mehr als Expertise mit Tools. Es geht auch um die menschlichen Fähigkeiten, die AI-Einsatz effektiv, verantwortungsvoll und nachhaltig machen.

Fangt mit kritischem Denken an. Eure Mitarbeitenden müssen AI-Ergebnisse mit wachem Blick prüfen: Signal von Rauschen trennen, Lücken erkennen und wissen, wann sie Ergebnisse anpassen oder verwerfen sollten. Besonders wichtig in Rollen, in denen Entscheidungen Risiken oder Reputationsfolgen haben.

Als Nächstes: Zusammenarbeit. Je mehr Teams AI-Tools eigenständig einsetzen, desto wichtiger wird Abstimmung. Eure Mitarbeitenden sollten verstehen, wie AI im Unternehmen genutzt wird, Inkonsistenzen vermeiden und gemeinsam erfolgreiche Use Cases teilen.

Adoption-Leadership wird oft übersehen. Wenn ihr Early Adopters dabei unterstützt, andere mitzuziehen (über Peer Learning, Feedback oder informelle Sprechstunden), beschleunigt das die Tool-Adoption und schafft Momentum von innen heraus.

Und betont ethisches Denken. Von Datenschutzfragen bis zu Model Bias: Eure Mitarbeitenden sollten Bedenken äußern können, Unternehmensrichtlinien befolgen und verantwortungsvollen AI-Einsatz in ihren Teams vorleben.

👏 Tipp aus der Praxis: Startet ein AI Ambassador Program in eurer Organisation. Es ermutigt Teammitglieder, AI-Use-Cases zu erkunden, Erkenntnisse zu teilen, zusammenzuarbeiten und Momentum aufzubauen.

Marc-Alexander Vetter, unser Head of Finance und Koordinator des AI Ambassador Program, erklärt, wie das bei Leapsome aussieht:

„Seit dem Start des AI Ambassador Program sehen wir eine Verschiebung von vorsichtiger Neugier zu selbstbewusstem Ausprobieren. Kolleginnen und Kollegen aus allen Teams experimentieren immer mehr mit AI-Tools, bleiben bei neuen Entwicklungen am Ball und teilen, was sie lernen. Sie identifizieren auch Use Cases und treiben Implementierungen voran, die ihre Arbeit wirkungsvoller machen.

Wir haben eine Grundlage geschaffen, die über einmalige Sessions hinausgeht. Sie basiert auf laufender Zusammenarbeit, geteilten Erfolgen und praktischen Anwendungen. Dieses Momentum hilft uns, AI zu einem natürlichen Bestandteil der täglichen Arbeit zu machen. Kein kurzer Trend, sondern eine bleibende Veränderung unserer Arbeitsweise.“

So baut ihr ein skalierbares AI-Upskilling-Programm auf

Der schnellste Weg, eine Upskilling-Initiative zum Stillstand zu bringen, ist ein generischer Plan. Damit ihr Traction und Ergebnisse erzielt, müsst ihr eure Teams dort abholen, wo sie stehen, nach echten Workflows priorisieren und klare, nachvollziehbare Wege zur Verbesserung schaffen.

So baut ihr ein AI-Upskilling-Programm, das zu eurer Organisation passt und skaliert. Ohne dass ihr eure L&D-Strategie neu erfinden müsst.

Infographic showing five steps to building a scalable AI upskilling program: skills audit, segmentation, training formats, tools and vendors, and tracking outcomes.
Ein 5-Schritte-Framework für ein skalierbares, rollenspezifisches AI-Upskilling-Programm

Schritt 1: Skills- und Workflow-Audit

Verschafft euch zuerst ein klares Bild davon, wo AI in eurer Organisation bereits genutzt wird. Zum Beispiel:

  • Customer Support, der ChatGPT für E-Mail-Antworten einsetzt
  • Operations-Teams, die Routineberichte mit AI-Tools automatisieren
  • Marketing, das Ad Copy in Claude oder Jasper testet

Identifiziert dann 3 bis 5 hochwertige Workflows pro Team, die AI sofort verbessern könnte. Repetitive, zeitaufwendige oder leicht standardisierbare Aufgaben.

Um die AI-Readiness eurer Teams zu verstehen, schickt eine kurze Pulsbefragung raus oder macht einen Workshop. So bewertet ihr aktuelle AI-Kompetenz, Komfort und Blocker. Wenn ihr den Umfrage-Weg geht, hilft euch ein Tool wie Leapsome Mitarbeiterumfragen, Ergebnisse nach Abteilung, Senioritätsstufe oder Standort zu segmentieren.

Am Ende dieses Schritts habt ihr eine kurze, umsetzbare Liste von Rollen und Workflows, die ihr in den nächsten 90 Tagen priorisiert.

Schritt 2: Zielgruppe nach Rolle und AI-Erfahrung segmentieren

Nicht alle brauchen das gleiche Level an AI-Training. Wenn ihr eure Zielgruppe segmentiert, vermeidet ihr Zeitverschwendung und schlecht passenden Inhalt. Eure Programme bleiben vom ersten Tag an relevant.

Gruppiert eure Mitarbeitenden in drei breite Kategorien:

  • AI-Einsteigende: wenig bis keine Berührungspunkte. Brauchen Grundverständnis, Kontext und Use Cases zum sicheren Ausprobieren.

  • Tool-Nutzende: experimentieren bereits mit AI-Tools. Brauchen Orientierung zu Best Practices, Grenzen und konsistenter Anwendung.

  • Technische Stakeholder: arbeiten direkt mit AI-Integrationen, APIs oder Daten. Brauchen tiefere Trainings zu Modellverhalten, Risikomanagement und fortgeschrittenen Use Cases.

Wenn ihr eure Mitarbeitenden in diese Gruppen einteilt, könnt ihr Tiefe, Tonalität und Beispiele anpassen. Für AI-Einsteigende vielleicht ein leichtes Onboarding-Modul, für Tool-Nutzende taktischere Sessions und für technische Stakeholder Deep Dives oder Peer-geführte Demos.

Diese Segmentierung hilft auch, früh Champions zu identifizieren. Mitarbeitende, die mit AI bereits vertraut sind und die interne Adoption beschleunigen, wenn ihr das Programm skaliert. 

Schritt 3: Formate wählen, die Menschen schnell ans Tun bringen

A screenshot of a Leapsome Learning dashboard displaying a variety of learning paths
Mit Leapsome Learning baut ihr AI-Trainingsmaterialien, weist sie zu und verfolgt den Fortschritt

Eine der größten Sorgen von HR-Leadern bei der AI-Implementierung ist Widerstand der Mitarbeitenden. Dieser Widerstand kommt meist aus Unsicherheit. Nicht nur über die Tools, sondern auch darüber, wie sie sich in den Arbeitsalltag einfügen und ihn wirklich verbessern.

Vermittelt nicht nur AI: Baut Trainings rund um die echten Aufgaben, die Menschen ohnehin schon erledigen. Sorgt dafür, dass eure Mitarbeitenden im Kontext lernen, nicht isoliert.

Diese Formate haben hohe Wirkung:

  • Live Team-Workshops: echte Szenarien und teamspezifische Prompts (z. B. „Schreib eine Follow-up-Mail basierend auf dieser AI-Zusammenfassung des Calls“).
  • Asynchrones Microlearning: kurze, gezielte Lektionen über euer LMS. Mit Leapsome Learning baut und trackt ihr solche Sessions für verschiedene Teams.
  • AI Sprint Weeks: Fordert eure Mitarbeitenden heraus, mit AI 2 bis 3 reguläre Aufgaben oder Workflows zu beschleunigen.
  • Interne AI Office Hours: Team Leads oder Early Adopters teilen Tipps, demonstrieren Workflows und beantworten Fragen in lockerer Runde.
💡 Vergesst nicht, Use Cases sichtbar zu machen, die AI im Performance Management zeigen. Zum Beispiel AI-Tools, die Managern helfen, Performance-Notizen zusammenzufassen oder Feedback auf Basis von Mitarbeiterzielen und Check-ins zu entwerfen.

Schritt 4: Anbieter und Tools wählen, die zu eurer Realität passen

Euer Tech Stack muss nicht am Puls der Zeit sein. Er muss zu eurer Arbeitsweise passen. Die besten AI-Upskilling-Programme starten klein, setzen Lösungen ein, die eure Leute auch wirklich nutzen (oder nutzen wollen), und skalieren bewusst.

Für nicht-technische Teams priorisiert intuitive Tools mit klaren Use Cases, zum Beispiel:

  • Allgemeine Produktivität: ChatGPT, Claude, Notion AI
  • Marketing und Content: Jasper, Copy.ai, Perplexity

Für technische Teams oder Research-and-Development-Funktionen:

  • AI-Entwicklung: Hugging Face, LangChain, Claude API, Custom GPTs
  • Internes Experimentieren: Open-Source-LLMs oder Sandbox-Umgebungen

Und wenn ihr Software sucht, die euch beim Erstellen oder Ausspielen von AI-Trainingsmaterialien hilft:

  • Allgemein: Coursera, DataCamp, Udemy for Business
  • B2B oder intern: Leapsome Learning oder interne Enablement-Ressourcen, zugeschnitten auf eure Workflows

Haltet eure Anbieterliste schlank. Eine oder zwei Hauptplattformen reichen meist. Ergänzt sie durch interne Demos, Peer-geführte Trainings und leichte Check-ins, die Momentum erhalten, ohne Komplexität zu erzeugen.

Schritt 5: Anhand echter Ergebnisse messen und anpassen

AI-Upskilling sollte klaren Wert liefern. Am besten zeigt ihr das, indem ihr Erfolgskennzahlen definiert, messt und euer Programm basierend auf den Daten optimiert.

Spannende Kennzahlen zum Tracken:

  • Anteil der Workflows, die durch AI unterstützt werden (auf Team- oder Unternehmensebene)
  • Zeitersparnis pro Aufgabe
  • Selbst eingeschätzte Sicherheit der Mitarbeitenden im Umgang mit den Tools
  • Manager-Feedback zu Performance- oder Prozessverbesserungen

Nutzt diese Inputs für ein leichtes Dashboard oder Tracker. Ihr könnt Nutzungsdaten der Tools (z. B. ChatGPT- oder Notion-AI-Aktivität) mit Leapsome Mitarbeiterumfragen kombinieren, um mehr Kontext zu euren Daten zu bekommen.

Bewertet euer AI-Upskilling-Programm dann alle 90 Tage neu. Mottet Inhalte oder Formate aus, die nicht genutzt werden. Verdoppelt, was funktioniert. Bringt neue Workflows rein, wenn sich Geschäftsanforderungen verändern. 

Beispiel: 90-Tage-AI-Upskilling-Sprint

Ihr braucht keine Jahres-Roadmap, um beim AI-Upskilling Fortschritte zu machen. Ein fokussierter 90-Tage-Sprint baut Momentum auf, zeigt erste Erfolge und hilft euch, den Ansatz zu schärfen, bevor ihr unternehmensweit skaliert.

Hier ein Beispiel-Rollout für den Start:

Woche 1 bis 2: AI-Awareness

  • Einführungssessions: Was ist AI (und was nicht)
  • Tool-Walkthroughs und Beispiele aus der Organisation
  • Grundlagen zu ethischem AI-Einsatz, Datenschutz und internen Richtlinien

Woche 3 bis 4: Rollenspezifischer Einsatz

  • Team-Workshops mit echten Prompts und Workflows
  • Peer-Demos, z. B.: „Wie ich mit AI Aufgabe X beschleunigt habe“
  • Feedback-Schleife einbauen, um frühe Erkenntnisse einzufangen

Woche 5 bis 6: Workflow-Redesign

  • Verschiedene Teams identifizieren konkrete Prozesse, die sich mit AI optimieren lassen
  • Schnelle Prototypen oder SOPs erstellen
  • Intern teilen, Feedback einholen, iterieren 

Woche 7 bis 8: Internes Teilen

  • Slack-Threads oder asynchrone Videos mit Ergebnissen
  • Shoutouts in Team-Meetings für erfolgreiche Use Cases
  • „Was ich gelernt habe“-Sessions von Early Adopters

Woche 9 bis 10: Festigung

  • Auffrischendes Microlearning über eine Plattform wie Leapsome Learning
  • Manager holen in 1:1-Meetings und Team-Check-ins Feedback und neue Erkenntnisse ein
  • Neue Fragen beantworten, Blocker beseitigen

Woche 11 bis 12: Wirkung messen

  • Pulsbefragungen zu Sicherheit, Tool-Nutzung und Blockern verschicken
  • Zeitersparnis und konkrete Workflow-Verbesserungen messen
  • Erfolge mit klaren, greifbaren Daten ans Leadership zurückspielen

Macht AI-Upskilling zum langfristigen Vorteil

A screenshot of the Leapsome Learning Analytics dashboard showing users enrolled, learning paths, in progress, and completed courses
Leapsome befähigt HR-Profis, Lernpfade zu bauen, die die AI-Skills ihrer Teams aufs nächste Level heben

Upskilling ist eine langfristige Investition in Resilienz, Agilität und Wachstum. Mit der Entwicklung der AI-Tools werden Unternehmen, die anpassungsfähige, AI-kompetente Teams aufbauen, schneller agieren, smarter arbeiten und Top-Performer halten, die vorne dabei sein wollen.

Wenn ihr euch auf rollenspezifische Workflows konzentriert, praktische Formate mischt und tracked, was funktioniert, baut ihr ein AI-Upskilling-Programm, das skalierbar und nachhaltig ist. Mit Tools wie Leapsome Learning, Mitarbeiterumfragen und Performance Reviews können HR- und L&D-Teams über Theorie hinausgehen und Skill-Entwicklung in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln.

AI ersetzt eure Belegschaft nicht. Aber Unternehmen, die jetzt upskillen, setzen das Tempo für alle anderen.

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Verfasst von

Vanda Williams

Vanda is a B2B SaaS writer whose work spans team dynamics, management, and the evolving role of leadership in fast-moving companies. She focuses on clarity, relevance, and what actually helps people do better work.

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